Chronik 2015

  Das Jahr 2014 war für den Verein sehr erfolgreich und arbeitsintensiv. Diese Entwicklung sollte auch 2015 beibehalten werden.

  • 24. Februar: Beginn der Proben für das neue Stück „Kauffungens Fehde“ unter der Leitung von Wolfgang Langner.

  • 10. März: Ein besonderer Tag!  Mit Unterstützung von Stephan Bornemann konnten wir unsere schon lang benötigte Webseite freischalten. Nun galt es diese mit Leben zu füllen und als Plattform unseres Vereins zu nutzen.
  • 27. März: Frühlingsnacht in Altenburg. Unser Verein präsentierte sich in den Räumlichkeiten am Topfmarkt mit besonderen Aktivitäten.

  • Zum diesjährigen Altstadtfest am 5. Juli  war unser Verein mit „Prinzenraub On Tour“ beteiligt. Unser Stück wurde auf dem Markt aufgeführt.
  • Auch dieses Jahr wurde am Originalschauplatz der Prinzenraub zu Altenburg wieder zum Leben erweckt. Am 17. und 18. Juli gab es drei Vorstellungen von „Kaufungens Fehde“ in einer überarbeiteten Fassung von Wolfgang Langner. Die Kritiken haben uns mit Stolz erfüllt! Die Leistungen der Darsteller haben an Qualität gewonnen und konnten das Publikum begeistern.

Premiere „Kauffungens Fehde“ am 17. Juli:

Auftritte „Kauffungens Fehde“ am 18. Juli:

  • Erstmalig wurde im Bernsteinhof Rositz ein Sommertheater organisiert. Gemeinsam mit der Künstler- und Wenzelgarde kamen drei Stücke zur Aufführung. Die Veranstaltung fand großen Anklang und soll in der Folge weitergeführt werden.
  • Es ist zur Tradition geworden, dass wir bei der Rositzer Kirmes im Festumzug mitwirken. Eine Gruppe von 18 Vereinsmitgliedern gestaltete in farbenfrohen Kostümen den Sächsischen Prinzenraub mit der Gefangennahme des Kunz von Kauffungen.

  • Der Vorstand hatte am 20.11. alle aktiven Mitglieder des Fördervereins eingeladen. In dieser Veranstaltung wurden die Leistungen aller Mitspieler von „Kaufungens Fehde“ und „Prinzenraub On Tour“ gewürdigt.

Es war ein sehr erfolgreiches aber auch ein sehr anstrengendes Jahr für alle. Besonderer Dank gilt allen Helfern und den guten Geistern vor und hinter den Kulissen. Ohne sie wären die Vorstellungen und Leistungen nicht möglich gewesen.
Wir wünschen uns, dass auch im kommenden Jahr die gestellten Aufgaben mit den gleichen Elan, Fleiß und Disziplin gemeistert werden.