Chronik 2014

  Nachdem im Jahr 21013 gemeinsam mit „Prinzenraub on Tour“ das Projekt „Kauffungens Fehde“ gemeistert wurde, galt es 2014 an die Erfolge anzuknüpfen.
Das Ziel war „Kauffungens Fehde“ auf dem Schloßhof zu spielen. Sponsoren und viele Helfer mussten gefunden werden.

  • Mitgliederversammlung und Abstecken der Ziele im Jahr 2014. Es fehlt eine Webseite auf der sich der Verein präsentieren kann. Im Moment wird Facebook genutzt, um Massenwirksam zu sein.
  • Probenbeginn zu „Kauffungens Fehde“. Wir haben es geschafft – dieses Jahr spielen wir am Hausmannsturm im Schlosshof.

  • Ein Teil unserer Mitspielerinnen ist in das Theaterstück „Die Frauen von Troja“ einbezogen und agieren bei den Vorstellungen im Theater.
  • Präsentation des Stücks „Kauffungens Fehde“ an der Altenburger Brauerei

  • Eine Gruppe unseres Vereins beteiligt sich am Festumzug in Crimmitschau.
  • Juli: Premiere von „Kauffungens Fehde“ im Schloßhof. Der Regisseur Markus Ditz hatte das Stück erweitert und mit dem Martin Scherm das Bühnenbild geschaffen. Das Spiel ging über 2 Stunden und in der Pause versorgte Alex Priem Catering unsere Besucher.

Premiere „Kauffungens Fehde“ am 11. Juli:

Auftritt „Kauffungens Fehde“ am 12. Juli:

  • Nach langer Suche fanden wir ein Proben-Domizil und konnten unsere Räume am Topfmarkt beziehen.
  • Teilnahme am Festumzug Rositzer Kirmes und Darbietung von „Prinzenraub on Tour“.
  • Buntes Treiben im Rathaus. Aus Anlass des 450-jährigen Bestehen des Rathauses organisierte das Kulturamt der Stadt ein Programm. Unter Leitung von Heike Hennig wurde ein Stück einstudiert und im Rathaus dargeboten. Es fand großen Anklang bei den Besuchern. Die Darsteller waren alles Mitglieder des Fördervereins Altenburger Prinzenraub.
  • Zweite Auftrittsmöglichkeit in Groitzsch Gatzen

Proben zu „Kauffungens Fehde“ in Gatzen am 1. und 2. August:

Auftritt „Kauffungens Fehde“ in Gatzen am 3. August:

  • Leider konnten wir uns mit dem bisherigen Regisseur Ditz nicht über die Weiterführung von Kauffungens Fehde einigen. Die Suche nach einem anderen Regiesseur fand ein gutes Ende. Wolfgang Langner erklärte sich bereit, diese Tätigkeit zu übernehmen.
  • 12. Dezember: Jahresabschlussfeier im Gassenhauer.